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Doris Knechts scharfer Verstand seziert nicht nur in ihren kurzweilig pointierten Zeitungs-Kolumnen unser aller widersprüchlichen Mittelstands-Alltag zwischen Moral und Medien, Eigennutz und Eigenbild, Treiben und Taten. Angesichts ihres neuen Romans "Wald" waren ihre vorherigen Romane "Gruber geht" und "Besser", viel gelobt, verfilmt und offenbar gern gelesen, nur Schreibübungen. "Wald": ein Schlag mit dem Anti-Weinerlichkeits-Hammer in die Magengrube der Wohlfühlgesellschaft. Es ist die Geschichte des ökonomischen und gesellschaftlichen Absturzes der einst erfolgreichen Modedesignerin...

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